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Viszeralmedizin 2017 - Ankündigung

Folgen des demografischen Wandels fordern Medizin heraus: Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Fokus von Gastroenterologen, Endoskopikern und Viszeralchirurgen

Dresden/Berlin, Juli 2017 – Die Auswirkungen des demografischen Wandels stellen Mediziner in Deutschland vor neue Herausforderungen. Bei gleichzeitigem medizinischen Fortschritt und wachsendem Kostendruck durch das Gesundheitssystem steigt in der alternden Bevölkerung das Risiko für altersbedingte Erkrankungen sowie schwerwiegende Mehrfacherkrankungen. Anspruchsvolle, fachübergreifende und kostenintensive Therapiekonzepte in der medizinischen Versorgung älterer, multimorbider Patienten sind deshalb erforderlich. „Patienten ändern sich – wir uns auch“ – unter diesem Motto steht in diesem Jahr der Kongress Viszeralmedizin 2017. Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), ihre Sektion Endoskopie und die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) richten den Kongress gemeinsam aus. Vom 13. bis 16. September 2017 werden in Dresden Gastroenterologen, Endoskopiker und Viszeralchirurgen über aktuelle Erkenntnisse und Fortschritte bei der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Bauchraums und Verdauungstrakts diskutieren. Partnerland ist in diesem Jahr Polen. Mehr

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