Abstractpreise

Die Viszeralmedizin lebt von Ihrer vielfältigen Forschungsarbeit

Wir danken Ihnen herzlich für die Einreichung Ihrer zahlreichen hochwertigen Beiträge.

Die Bekanntgabe der Abstract Preisträger erfolgt in der Mitgliederversammlung der DGVS am Donnerstag, den 13.September 2018 um 17:30 im Saal 1.
Bitte beachten Sie, um an der Mitgliederversammlung  der DGVS teilnehmen zu können müssen Sie Mitglied der DGVS sein.

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Abstractpreise der DGVS

Rudolf Schindler-Abstractpreise

Die DGVS vergibt 5 Rudolf Schindler-Abstractpreise in Höhe von 500 € als Reisekostenzuschuss und jeweils die kostenlose Teilnahme an einem DGVS-Seminar nach Wahl.

Rudolf Schindler (1888 – 1968) beschäftigte sich intensiv mit der Technik der Gastroskopie und führte 1932 wegweisend die semiflexible Gastroskopie ein, die für 25 Jahre Standard der Magendiagnostik wurde. Er emigrierte 1934 in die USA und wurde dort einer der führenden Endoskopiker. Die heutige amerikanische Endoskopiegesellschaft (ASGE) ging aus dem von Schindler 1941 gegründeten ‚American Gastroscopic Club’ hervor.

Otto Porges-Abstractpreis

Die DGVS vergibt 5 Otto Porges-Abstractpreise in Höhe von 500 € als Reisekostenzuschuss.

Otto Porges  (1879 – 1967) war ein österreichischer Spezialist für Stoffwechselkrankheiten, insbesondere für den Diabetes mellitus. Daneben beschäftigte er sich mit Magen- und Darmerkrankungen und forschte zur Gastrophotographie. 1929 bis 1933 leitete er die I. Medizinische Universitätsklinik Wien. 1938 wurde Porges zur Emigration in die USA gezwungen.

Walter Krienitz-Gedenkpreis

Für den besten Freien Kurzvortrag auf dem Gebiet „Magenkarzinom“ wird der „Walter Krienitz-Gedenkpreis“ verliehen, der mit 500,– € dotiert ist. Die Preisvergabe richtet sich nach dem Studienkonzept, der klinischen Relevanz sowie
auch der Qualität der Präsentation vor Ort. Stifter des Preises ist der „Walter-Krienitz-Verein zur Förderung der Medizin e.V.“.

Der Halberstädter Arzt Walter Krienitz (1876 – 1943) beschrieb 1906 in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift als einer der Ersten überhaupt Bakterien im menschlichen Magen. Er gilt daher als Wegbereiter der Magenbakteriologie.

Ernst von Leyden-Preis der Stiftung LebensBlicke

Der Preis wird für das beste Abstract zum Thema „Primär-, Sekundär-, und Tertiärprävention von Darmkrebs“ vergeben und ist mit 1.000 € dotiert.

Der Internist Ernst Viktor von Leyden (1832 – 1910) repräsentierte im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts den Paradigmenwechsel in der Medizin, die sich mit enormer Dynamik die Erkenntnisse der naturwissenschaftlichen Grundlagenfächer verfügbar machte.

Der Mediziner leitete seit 1885, als Nachfolger Friedrich Th. v. Frerichs, die I. Medizinische Klinik der Charité, befasste sich mit Erkrankungen des Nervensystems, des Herzens und der Lunge sowie Fragen der Diätetik, gab Anstoß zur Gründung der Tbc-Heilstätten und etablierte das erste Krebsforschungsinstitut in Deutschland. Er ist zudem Begründer der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM).

Reisestipendium für im Rahmen einer Promotionsarbeit eingereichte Abstracts

Die DGVS vergibt 7 Stipendien in Höhe von je 300 € für die besten Abstracts, die im Rahmen einer Promotionsarbeit eingereicht wurden. Die Stipendien dienen der Unterstützung bei den Reisekosten der Autoren.

Abstractpreise der DGAV

Abstractpreis

Die DGAV vergibt 5 Preise für die besten eingereichten Abstracts in Höhe von je 500 €.