Viszeralmedizin 2019, 2. - 5. Oktober
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DGVS Förderpreise

DGVS Förderpreise 2019

Wir gratulieren allen Preisträgern der DGVS Förderpreise herzlich zu Ihrem herausragenden Erfolg!

Thannhauser Preis

Für eine hervorragende und wegweisende Wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten wird der Thannhauser-Preis der DGVS in diesem Jahr an Herrn Dr. med. Michael Sigal aus Berlin für seine Arbeit „R-spondin-3 induces secretory, antimicrobial Lgr5+ cells in the stomach“ verliehen. Der Preis wird mit freundlicher Unterstützung der Falk Foundation e.V. verliehen.

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Ismar Boas-Preis

Mit dem Ismar-Boas-Preis wird in diesem Jahr an Florian Tran aus Kiel für seine Arbeit „Autophagy and endoplasmic reticulum stress coordinate protective interleukin-22 signals in the intestinal epithelium“ ausgezeichnet. Der Preis wird mit Unterstützung der MSD SHARP & DOHME GMBH vergeben.

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C. A. Ewald-Preis

Mit dem C.A. Ewald-Preis wird in diesem Jahr an Dr. rer. med. Anita Arslanow aus Mainz für ihre Arbeit „Transient elastography for assessing and monitoring of liver steatosis and fibrosis“ ausgezeichnet.

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Martin Gülzow-Preis für Klinischer Gastroenterologie

Für grundlegende und richtungsweisende Arbeiten im Bereich der klinischen Gastroenterologie vergibt die Fachgesellschaft den Martin Gülzow-Preis. Er geht in diesem Jahr an Dr. med. Sebastian Zundler aus Erlangen für seine Arbeit „Non-classical monocyte homing to the gut via α4β7 integrin mediates macrophage-dependent intestinal wound healing“. Der Preis wird mit freundlicher Unterstützung von Janssen-Cilag GmbH verliehen.

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Harald-Goebell-Stipendium

Dr. med. Moritz Middelhoff aus München erhält für sein Arbeit „Endocrine Progenitor Cells Orchestrate The Intestinal Epithelial Cholinergic Niche“ das Harald Goebell-Stipendium zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Mit diesem Stipendium möchte die DGVS jungen, wissenschaftlich engagierten Ärzten in der Gastroenterologie und Hepatologie die finanziellen Möglichkeiten geben, an einer internationalen wissenschaftlichen Tagung teilzunehmen oder zur Erlernung einer neuen Methode ein wissenschaftliches Institut zu besuchen.

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Nikolaus Müller Lantzsch-Stipendium

Das Nikolaus Müller Lantzsch-Stipendium fördert wissenschaftlich hochwertiges Arbeiten des medizinischen Nachwuchses auf dem Gebiet der Erforschung des Cholangiokarzinoms. Es wird in diesem Jahr an PD Dr. med. Dirk Walter aus Frankfurt für seine Arbeit „Genetische Heterogenität des Cholangiokarzinoms“ verliehen.

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Ernst von Leyden-Preis der DGVS

Für herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Darmkrebsprävention wird der Ernst von Leyden-Preis der DGVS, gestiftet von der Stiftung LebensBlicke, in diesem Jahr an Amelie Troschel aus Münster verliehen für ihre Arbeit „Chronic liver disease promotes lesions of the colorectal adenoma-carcinoma sequence, independent of liver cirrhosis“.

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Endoskopie-Forschungspreis

Der Endoskopie-Forschungspreis wird für besondere Leistungen auf den Gebieten der Grundlagenforschung oder der klinischen Forschung im Bereich Endoskopie verliehen. 2018 erhält PD Dr. med. Christian Rupp aus Heidelberg den Preis für seine Arbeit „Effect of scheduled endoscopic dilatation of dominant strictures on outcome in patients with primary sclerosing cholangitis“.

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Nachwuchsforschungspreis Leberkrebs

Den Nachwuchsforschungspreis Leberkrebs, gespendet von Bayer Vital GmbH, vergibt die DGVS für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der klinischen oder experimentellen Forschung im Bereich des hepatozellulären Karzinoms. Die DGVS überreicht ihn in diesem Jahr an Dr. rer. nat. Roland Sonntag aus Aachen für seine Arbeit „Cyclin E1 and cyclin-dependent kinase 2 are critical for initiation, but not for progression of hepatocellular carcinoma“.

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Preis für Neurogastroenterologie

Der Preis für Neurogastroenterologie der DGVS, gestiftet von der Stiftung für Neurogastroenterologie, wird jährlich für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Neurogastroenterologie verliehen. Er geht in diesem Jahr an Prof. Dr. med. Jost Langhorst aus Bamberg für seine Arbeit „Lebensstil, naturheilkundliche Therapiestrategien und komplementäre Verfahren in der Therapie chronisch entzündlicher Darmerkrankungen“.

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DGVS Innovationspreis "Digitale Gastroenterologie"

Erstmals vergibt die DGVS in diesem Jahr den Innovationspreis und würdigt damit digitale Projekte, die gastroenterologisches Wissen vermitteln, den klinischen Alltag in der Gastroenterologie unterstützen, das Management gastroenterologischer Krankheiten erleichtern oder unsere Patienten im Umgang mit ihrer Erkrankung unterstützen. Den Preis erhalten Dr. med. Tobias Mühling aus München für sein Projekt „STEP-VR (Simulation-based Training of Medical Emergencies for Physicians using Virtual Reality) Realitätsnahes Training medizinischer Notfallsituationen für Ärzte unter Einsatz von Virtual Reality“ und Dr. med. Sarah Fischer aus Erlangen für ihr Projekt „GastroDigitalShirt – Gastrointestinale Prozesse erklären mit Hilfe von digitalen Mikrophonen im Unterhemd“.

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Promotionsstipendien

2019 vergibt die DGVS sechs Promotionsstipendien zur Förderung wissenschaftlich hochwertiger Promotionsarbeiten mit gastroenterologischem Fokus. Mit den Stipendien werden ein Forschungsfreisemester während der Promotion bzw. ein Forschungsaufenthalt in einem auswärtigen Forschungslabor unterstützt. Die Stipendien gehen in diesem Jahr an Louise Goldfuß, Göttingen, für ihre Arbeit „Funktionelle und mechanistische Charakterisierung von EZH2 in ATM defizienten Subtypen des Pankreaskarzinoms“, Franziska Engels, Freiburg, für ihre Arbeit „Aufarbeiten der hepatischen und syste,ischen T-Zell Antwort bei Patienten mit metabolischem Syndrom und/oder nicht-alkoholischer Fettlebererkrankung“, Nadine Bachtler, Frankfurt, für ihre Arbeit „Histon-Deacetylase-6-Inhibitoren als neue therapeutische Option für Leberzirrhose und akut-auf-chronisches Leberversagen (ACLF)“, Michaela Melde, Erlangen, für ihre Arbeit „Prospektive Validierung von Biomarkern zur Prädikation des therapeutischen Ansprechens auf Vedolizumab im Rahmen der VEPREDEX-Studie (Untersuchung zum Auftreten extraintestinaler Immunphänomene und zur Prädikation (prediction) des Therapieerfolges anhand Integrinespression und -funktion auf T-Lymphozyten bei CED-Patienten unter Vedolizumab)“, Carolyn Steindorf, Halle, für ihre Arbeit „Phänotypische und molekulare Charakterisierung neuer potentieller HDAC-Inhibitoren und deren synergistische Effekte in potentiellen Kombinationstherapien“, sowie Ingmar Rieger, Tübingen, für seine Arbeit „Charakterisierung der Rolle von ASPP2kappa beim Kolorektalen Karzinom“.

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