Highlights

 

Schwerpunkthemen

Bewusst haben wir Bereiche der Viszeralmedizin in den Vordergrund gestellt, bei denen die Entwicklungsschritte besonders schnell, und die Überschneidungen zwischen unseren Fachgebieten besonders groß sind. Schwerpunkte des Kongresses sind deshalb:

  • die gemeinsamen Probleme der Infektionsmedizin,
  • die organübergreifenden Entzündungsmechanismen,
  • die Behandlung von Tumorerkrankungen
  • und die Gebiete in denen Gastroenterologen, Endoskopiker und Chirurgen echte Behandlungsalternativen anbieten können und Therapiestandards gemeinsam definieren müssen.

Freuen Sie sich deshalb auf eine weiter gestiegene Zahl interdisziplinärer Sitzungen.

Nachwuchs und Zukunft der Viszeralmedizin

Das Selbstbild und die Berufswünsche unseres Nachwuchses verändern sich. In Zeiten des Wettstreites um die klügsten Köpfe für die Viszeralmedizin sind wir gut beraten, kreativere Lösungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie von ambulanter und stationärer Krankenversorgung zu finden. Um den Freiraum für Forschung in der Verdichtung des klinischen Alltags zu schützen, sind stärker verbreitete und besser gesicherte Physician-Scientist Programme erforderlich. Wir haben den viszeralmedizinischen Nachwuchs bewusst prominent in das Programm einbezogen, als Redner bei Hauptsitzungen, bei der Präsentation der klinischen und grundlagenwissenschaftlichen Forschungsergebnisse und bei der Gestaltung eigener Sitzungen. Unser Nachwuchs soll die Zukunft des Faches so früh wie möglich mitgestalten.

Partnerland Polen

Historisch sind die Beziehungen der deutschen Gastroenterologie und Viszeralchirurgie zu Polen sehr eng und der Austausch hat eine lange Tradition. Nirgendwo haben die deutsch-polnischen Beziehungen aber deutlichere, auch architektonische, Spuren hinterlassen als in Dresden. Mit Unterstützung der polnischen Fachgesellschaften sind eine Reihe hochkarätig besetzter, gemeinsamer Sitzungen in den Kongress integriert worden. Diese sollen die Zusammenarbeit und die kollegialen Beziehungen weiter stärken – gerade in unruhigen europapolitischen Zeiten. Mehr Informationen

Kongressstadt Dresden

In der über hundertjährigen Tradition von Gastroenterologie und Viszeralchirurgie hat die Jahrestagung ihren Weg noch nie in die sächsische Metropole gefunden. Dresden bietet heute nicht nur ein großzügig ausgebautes Kongresszentrum an der Elbe, das gut in den öffentlichen Nahverkehr eingebunden ist, sondern auch ein historisches Ambiente für den Kongress, das in Deutschland einmalig ist. Nutzen Sie unsere Jahrestagung für einen ausgedehnten Besuch.